… in Vorbereitung. Freitag in aller Frühe geht es los und die Freude ist bereits groß. Sitzt mir doch noch immer die Puppenwanderlust von der Landpartie in den Knochen. Das gefällt mir gut, so ein hier und dort sein,Menschen ,Orte treffen und im Gepäck Wolle,Trikot, Nadeln und Ideen. Puppenjetset.

In Köln treffe ich vier Schwestern, selbst habe ich zwei und noch drei Brüder, aber gleich vier an einem Tisch und alle wollen sie Puppen nähen, dass ist großartig und es wird gewiss viel spannendes zu berichten geben. Wenn ihr auch vor Ort einen Puppenkurs haben wollt, setzt euch mit mir in Kontakt 1000rehe@gmx.de, natürlich gebe ich auch in Berlin Kurse. Herbst und Winter, Plätze gibt es noch für alle Kurse.

Oktober 13. und 14.

November 24. und 25.

Dezember 8. und 9.

Zusammen mit Maria von Mariengold gibt es am 22.September noch einen Filzkopfkurs und 2019, für all die jenigen, die nicht genug bekommen können vom Puppennähen unsere Landpartie vom 22.-26. Mai 2019, allerdings gibt es hier schon eine Warteliste.

herzlich

Laura

Am besten jetzt gleich anmelden, sie findet statt vom 22.- 26.Mai 2019. Die Anmeldungen gehen an hello@mariengold.net. Und hier noch ein paar Bilder von diesem Jahr:

Reparatur

Dieses kleine Püppchen wartet schon seid Monaten geduldig in meiner Schublade und nun ist es mir endlich gelungen ihm ein neues Gesicht zu geben. Meist sind Puppenreparaturen sehr zeitaufwendig, darum auch sehr teuer und so kann ich nur raten: traut euch, versucht es selber. Ich werde euch erklären wie ich bei diesem Gesichteten vorgegangen bin.

Mit dem Nahtauftrenner die Mützennaht auftrennen, so daß der ganze Kopf frei liegt.

Nun doppelt liegenden (doppelt, damit sich die Gesichtshautverletzung nicht durch die neue Gesichtshaut durchzeichnet) Trikotstoff am Hals mit einer Stecknadel feststecken.

Stoff über das Gesicht spannen und feststecken. Jetzt mit Matratzenstich am Hals und am Hinterkopf festnähen, so das der Stoff möglichst keine Falten bildet.

überstehenden Stoff abschneiden, Käppchen wieder aufsetzen, mit Matratzenstich festnähen.

neues Gesicht mit Fineliner aufzeichnen. Wangenrouge.Fertig.

Nachher

Vorher.

Ich bin gespannt welche Reparaturen ihr schon an euren Puppen vorgenommen habt.

12 Frauen, 4 Tage, 1 Gastgeber Paar,1 Haus,Natur,Wollberge,Stoffmeter,Nadeln,Garn,Göttinnen und Götter ungezählt, Licht, Brillen und Zeit. Das Ergebnis, eine Bank voll Puppen Wesen.

Die Bank auf der sie sich tummeln, auch eine Göttin, eine liegende aus der Südsee. Gerne würde ich jetzt eine philosophische Abhandlung über die Puppe schreiben, doch dafür ist es viel zu heiß in Berlin, das Radio der Bauarbeiter im Hof zu laut und genau das braucht sie nicht die Puppe, eine philosophische Abhandlung, wir Menschen können das sicherlich gut brauchen, aber bitte im Winter, am knisternden Feuer, wenn das Licht weicht und Zeit für Gedanken über Gedanken und Abhandlungen ist, aber nicht jetzt.

Die Puppe wirkt unmittelbar. Dessen wurde ich gewahr als wir in der Abschluss Runde saßen und jeder noch einmal etwas sagen durfte oder auch nichts sagen durfte. Mit der Puppe wird gespielt und sie wirkt im Spielenden, genauso bei den Schöpfern der Puppe, wer eine Puppe näht in dem wirkt sie, ohne Worte, ungefragt.

Heute saß ich im Caffe und genoß  eine ausgedehnte Zeitungslektüre , was ich aus den verschiedensten Gründen mir sehr selten gönne. Neben mir Großeltern mit ihrer kleinen Enkelin. Die Enkelin hatte eine Wimper verloren und die Großmutter führte sie ein  in den Wimpernwunschzauber, den wir alle kennen und praktizieren.

” Du darfst Dir wünschen was du willst, einen ganzen Tag mit Mama, glitzernde Schuhe, ein großes Eis, eine Puppe-” erklärt die Großmutter.

” Oh, ja eine Puppe!”  unterbricht die Enkelin.

” Aber nicht verraten” ermahnt die Großmutter.

” Oh ja, Oma ,eine Puppe!”

Unser ganzes Puppenrefugium war so ein Ruf tief aus dem Mädchenherzen : ” Oh ja, eine Puppe!”. Und Dank höchster Konzentration, Ausdauer und Durchhalte Willen, gleichzeitig aber auch Lachen, gutes Essen, gegenseitiges sich über die Schulter schauen,

Tips austauschen, helfen, helfen lassen, manchmal auch wieder auftrennen und mit sich selbst gut sein ,führte dazu , dass am Samstag Abend eine ganze Puppenbande auf der Götinnenbank platz nahm, die eine solch wollige Last wohl noch nie zuvor trug.

Dieses mal war es ganz ähnlich wie beim letzten mal, es begann konzentriert, wurde wild, plötzlich der Tisch übersät mit tausend Puppengliedmaßen, Werkzeugen, Wolle und Halbfertigem, sobald die Gesichter gestickt sind kehrt wieder Ruhe ein und das wohlige Schnurren der Nähmaschinen erfüllt den Raum. Puppenkleider werden genäht, die Stricknadeln klappern und die Vögel zwitschern. Die Gedanken gehen zu den Kindern die die Puppen bald in die Arme schließen werden.

Ein Wiedersehen der besonderen Art gab es, eine Teilnehmerin holte dieses Puppenkind aus ihrer Tasche, eine 1000Rehe Puppe, vor nicht allzu langer Zeit lag sie noch zuhause auf meinem Arbeitstisch und wartete geduldig darauf fertig zu werden.

Seht ihr die Schuhe, nein, die sind nicht von mir, aber schaut mal hier, eine Wonne für jeden Puppenschuhliebhaber,alle in einer kleinen deutschen Puppenschuhmanufaktur genäht.

Wer Puppen näht braucht Bewegung! Wer Puppen näht vergisst nur allzu gern das da nicht nur der Puppenkörper ist, sondern auch der eigene und er bald mit beleidigt schmerzenden Schultern reagiert, wenn seinem Bewegungswunsch nicht nachgekommen wird! Wir hatten Carolin, die für einen Nachmittag in unser kleines Paradies gekommen ist und unsrem Körper zu Bewegung verholfen hat, im Garten, barfuß uns erinnerte an all die Gliedmaßen, Muskeln und Knochen denen wir dankbar sein können, dass sie so geduldig Stunde um Stunde für uns still halten, damit wir Puppen nähen können.Danke Carolin, Du hast uns nicht nur den Körper bewegt, auch den Geist, uns in den Himmel,die Bäume und den eigenen Körper blicken lassen. Alles ein wenig wachgerüttelt uns herausgeholt aus allzu wolligen eingefädelten Gedanken, den Blick geweitet .

Jede einzelne der Teilnehmerinnen, angereist wieder aus allen Teilen Deutschlands und sogar aus der Schweiz trugen zum gelingen dieser Landpartie bei und ich muss gestehen,es juckt mir in den Fingern auf jede einzelne ein kleines Loblied zu singen, wie der Fußballtrainer meines Sohnes es für jeden seiner Fußballkinder gemacht hat, doch es sollen auch Geheimnisse bleiben, die in Ruhe Geheimnisse bleiben dürfen, nicht umsonst habe ich diesen Eintrag mit Puppenrefugium und nicht etwa mit Puppenpodium überschrieben.

Aber seid gewiss, ihr Puppennäherinnen und Maria ( nicht zuletzt mit Deinem Pupenbabyschnitt) ihr habt mich mit all Eurer Arbeit an der Puppe und den Erzählungen aus Eurem Leben dazu angestiftet zwei Wünschen, die schon wieder ein wenig eingeschlafen waren jetzt weiter zu folgen.

1. Puppenlösungen finden: meint, neue Schnitte und Techniken zu entwickeln. Mir juckt es gewaltig in den Fingern, und schon immer hatte ich eine riesen Freude daran, einfache, raffinierte Schnitte zu entwickeln, und mir ist gar nicht aufgefallen wie ich das in der Puppenalltagsroutine aus den Augen verloren habe und es schon lange Zeit ist für einen neuen Schnitt, eine neue Technik.

2. Puppenreisen: meint Reisen mit dem Wissen von der Puppenmacherei im Gepäck, in welcher Form auch immer. Am liebsten mit Maria natürlich, denn zu zweit ist es schöner als allein, auch das Puppenmachen. In Köln steht so ein nächster Puppenkurs für vier Schwestern an, auf den ich mich schon sehr freue und ich hoffe es folgen noch mehr neue Orte und Menschen.

Jetzt nur noch Bilder

…und vielleicht ein paar wenige Worte…

 

bald gibt es den Termin für die Landpartie 2019, dann habe ich noch ein paar mehr Bilder für Euch.

Jetzt Hitzefrei in Berlin und Wochenende.

Genießt es, stürzt Euch in die Seen und betet die Sonne an, ihr wisst wie die Berliner Winter sein können!

herzlich Laura

 

 

 

 

 

allerletzte Vorbereitungen im Grünen fürs Grüne und morgen geht es los. Vier Tage nur für die Puppen! Wenn wir zurückkommen wird es auch bald den Termin für 2019 geben, doch jetzt erst mal Jetzt. Die Freude ist groß, das Gepäck auch. Vielleicht gibt es schon das ein oder andere Bild während der Partie, doch eher unwahrscheinlich, aber sehr wahrscheinlich wenn ich zurück bin gibt es Puppen für den freien Verkauf, zumindest zwei.

bis morgen, für diejenigen die mitkommen und Maiglöckchen für die daheim bleibenden, Vergissmeinnicht für einen weiterhin blauen Himmel.

herzlich

Laura

viel zu tun hinter den Kulissen, und Geburtstage noch und nöcher, und Feiertage und der ganze Mai überhaupt mit Sonne,Blüten und jeder Menge Arbeit.

Herzlichen Glückwunsch allen Maikindern. Auf meinem Arbeitstisch türmen sich Puppengliedmaßen und Kleider und Listen… nur die Puppen selber, die gibts wieder im Juni, die müssen geduldig bleiben, seid ihr es bitte auch. Im Juni werde ich zwei Puppenkinder für den freien Verkauf haben, der Mai bleibt den Vorbereitungen und Geburtstagen gewidmet.

herzlich

Laura

 

 

Draußen Sonnenherrlichkeit und jede Menge Geburtstage in der Luft.

Wild siehts aus auf meinem Tisch und drunter. Ich nähe und nähe an Kleidung für Puppen und dabei kommen die Puppen selbst ein wenig ins Hintertreffen, doch bald steht unsre zweite Landpartie ( für 2019 gibt es schon Anmeldungen, wenn ihr nächstes Jahr dabei sein wollt, nicht zu lange zögern) an, und kurz darauf ein Puppenkurs in Köln für vier Schwestern. Da müssen Vorbereitungen getroffen werden, und die Puppen leider ein wenig liegen ohne Haar am Kopf oder gar Wolle in den Gliedmaßen. Doch sobald der Kleiderrausch vorbei will ich mich wieder den Puppen und ihren geduldigen Bedürfnissen widmen. Vielleicht werden sie von den Kindern gerade für ihre nimmer erschöpfende Geduld so geliebt?

Hier ein Kleiderset, das zwei Puppen in Ingolstadt bekleiden wird – ja sieht ganz aufgeräumt aus – noch nicht einmal Fotos schaffe ich von meinen Vorbereitungen zu machen, aber versprochen, wird noch folgen en wenig wirkliches Chaos.- Außerdem schraube ich an Puppenkleiderbügeln, immer dann wenn ich über alle Zuschnitte komplett den Überblick verloren habe, zu viele Fädchen an mir ziehen und ich mal was ” anderes ” machen muss.

habt ein sonniges Wochenende

Laura

 

Wo etwas sich zusammenrottet, also auf einem kleinen Raum verdichtet, und dann langsam als einzelnes zerfällt, da entstehen Nährstoffe für etwas neues kräftiges – zumindest auf Komposthaufen, mir sehr liebe Orte. Nicht zum Verweilen, aber der dort sich vollziehenden Prozesse wegen.

Nun sind wir kein Biomüll, auch hoffe ich das wir einzeln nicht zerfallen, doch wir haben uns zusammengerottet, wir Berliner Puppenmacherinnen, zumindest einige von uns . Als Gruppe ist man stärker, auch nur als Grüpplein schon ein wenig stärker als  ganz allein. Da gab es schon uns 8Hände, durch Wegzug ein wenig entberlinisiert, doch es gibt uns noch, jetzt gibt es eine weitere, neue Gruppe für Austausch und gemeinsame Aktionen. Doch wie und was und alles, das muss noch ein wenig rotten und werden.Jetzt wollt ihr natürlich wissen wer sich hier um einen, bzw zwei Tische geschart hat: Gonca von Loulabee, Maria von Mariengold, Julia von von Kowalke, Evi von LilleKra, Claudia von Puppa, Maike von Feinslieb und meine Person mit ihren 1000Rehen

habt einen guten Tag

Laura

 

Richtig Reisen !

Ja wenn das mal ginge – wir würden wohl alle zuhause bleiben – ich zumindest.Jetzt wollte ich Euch einen richtigen Bericht über unsere unverhoffte Osterreise schreiben und war gleich völlig überwältigt,überfordert,ratlos, wie das alles in möglichst kurzen Worten schildern? Habe begonnen mit einer, wie mir schien ganz passablen Überschrift, Tag eins war geschildert, viel zu viele Worte verloren ein paar Bilder eingefügt und irgendwie stimmte das ganze nicht.

Also viele Tage verstreichen lassen – sonst schreibe ich meine Blogeinträge meist ohne Plan und Richtung, das ergibt sich während des Schreibens, doch hier ergab sich nichts und die Tage verstrichen, ich setzte mich an die Nähmaschine, spielte Theater war als Clown unterwegs, doch dieser mittlerweile von mir als dumm beschimpfte Blogeintrag über unsere wunderschöne Reise wollte auch vom Liegen und Warten nicht besser werden.

Und dann ganz allmählich ein kleines Licht im Dunkel. Das war doch genau unsere Reise, ein ungeplantes einfach losziehen, ein Lesen der Zeichen und genau dort ankommen wo wir hin wollten, ohne vorher zu wissen, das wir dort hin wollten, aber als wir da waren, da hätte es gar kein woanders sein können.Eine Kette kleiner Reisewunder, die sich fügen wie kein Plan es vermag.

Kurze Eckdaten: Mit Mann ohne Kinder ( das erste mal seid 13Jahren!), dahin wo es warm ist. Sonne war bitter nötig. Griechenland.Athen. Weiter nach Hydra , trotz ausgebuchter Fähre, die plötzlich doch nicht mehr ausgebucht war, ein kleines Paradies. Ein Hotel wunderschön, mit alten Möbeln,Blick aufs verschlafene Städtchen und Stille, außer Eselsgetrappel und Vogelgezwitscher. Hydra ist Auto frei, bis auf ein kleines Müllauto und eine Feuerwehr.

Weitere Eckdaten: Ich hatte mir selbst auferlegt kein Handarbeitszeug und keinen Laptop mit zu nehmen, und auch kein Buch. Damit ich nicht sechs wertvolle Tage an meinem Mann vorbeistricke. Das Handy  anfangs noch dabei, doch irgendwann war ich genervt, weil alles so schön und ich ständig damit beschäftigt Fotos zu machen, also auch im Hotel gelassen und die Blütenpracht, Berge, Sonne,Weite genossen. Jeden Tag gewandert fünf sechs Stunden und kaum einem Menschen begegnet. Ausgenommen meinem Mann und mir selbst, das bleibt nicht aus nach einer gewissen Anzahl von Schritten durch Gestein.

Auf der Akropolis, ewige Baustelle der Götter, wurde wohl nie fertig gestellt und wird es wohl auch nie. Hier bist Du einer unter tausenden, wie das Foto beweist, das Erlebnis dementsprechend vielgeteilt, aber damals als noch den Göttern Opfer dargebracht  und nicht Selfies ( meine Nichte klärte mich später auf: Selfies macht man von Oben nicht von Unten!)

abgetrutzt wurden, war bestimmt genau so viel los .

Ein Versuch meinerseits das ganze kulturelle Erleben etwas zu entmenschlichen und zu verherrlichen.

Eine Taverne die gefunden werden will und kein Reiseführer  verrät.

Ein Theater, das die Menschen noch zu kathartischem Erleben befähigte… wobei mir Zweifel kommen, vielleicht dachten die Menschen auch damals schon sehnsüchtig an das Ende der Vorstellung und die kulinarischen Köstlichkeiten mit denen sie sich den Bauch vollschlanken konnten.

Hydra, paradiesischer Flecken Erde ohne Armut,Plastikstühle,Disco,Leuchtreklame und Autolärm. Die Armut bleibt auf dem Festland.Vor Schaufenstern campierende Obdachlose, ein kleiner Zigeuner,Sinti,Roma der in einem Buggy sein Baby schiebt und vorne auf dem Buggy ist noch Platz für sein Mütterchen, auch Zahnlos und fast so klein wie das Baby. Horden von Bettlern mit echten und ausgedachten Geschwüren, Verrenkungen und alle zitternd.Ja, da frage ich mich auf wessen Rücken unser Wohlstand getragen wird, und wessen Wohlstand wir auf dem Buckel herumschleppen ohne es vielleicht zu merken und überhaupt wie diese Welt funktioniert und wie und wie sie wirklich funktioniert,ich kann es mir nun doch nicht verkneifen hier einen kleinen Link ein zu fügen.

Mein Bild von Griechenland war immer blau und weiß, nun ist es gelb und blau

mehr Blüten und Meer Weite

Mulis,Kirchen

köstliches und klösterliches

Auch Prominenz hat die heile Welt von Hydra angezogen

und hinter verschlossener Tür

ist dieser wire mit ( momentan abwesendem) bird zu Weltruhm gekommen

Enden möchte ich mein Richtig Reisen mit dem Bild, dass vor ein paar Wochen entstand und alle Geheimnisse, alles entdeckte verraten sollte, Euch eine Reise wie die unsrige ermöglichen sollte – wie sich mir gezeigt, aber das genaue Gegenteil bewirkt, wir wollen ja entdecken und erleben wenn wir reisen und nicht ablaufen, abhaken und erledigen.

hier sind sie verzeichnet die kleinen Reisewunder, die ich nicht verrate und Euch wünsche ihr mögt sie auf Eurer nächsten Reise selbst entdecken. Aber müssen wir dafür unbedingt reisen für die kleinen Wunder… eigentlich nicht – doch manchmal hilft eine Reise uns daran zu erinnern das es sie gibt die Wunder.

herzlich

Laura

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